Kaum jemand denkt bei Golf an Verletzungen. Wie bei jeder anderen Sportart gibt es jedoch auch typische Golfverletzungen: Rückenbeschwerden, der so genannte Golfer- Ellenbogen, Schulterverletzungen, Beschwerden an Hand-, und Kniegelenk mit Sehnen-, Sehnenscheiden- und Muskelentzündungen.
"Golf, das sind lange Spaziergänge an der frischen Luft, bei denen man ab und an einen Ball übers Grün schießt und nett plaudert. Oder kurz: Spazieren gehen mit Unterbrechung! Passieren kann eigentlich nichts." denkt der Nicht-Golfer. Stimmt nicht, zeigen die Statistiken.
Zwar ist das Verletzungsrisiko relativ gering, nichtsdestotrotz verletzen sich Golfer aber wie alle anderen Sportler auch. Leider sind es aber nicht immer die technischen Mängel, die eine Verbesserung des Handicaps unmöglich machen, sondern zum großen Teil auch körperlichen Defizite oder Dysbalancen der golfspezifischen Bewegungsmuskulatur, der Mobilität und nicht zuletzt auch diverse Schmerzzustände.

Neuesten Statistiken nach kennt dies fast jeder zweite Golfer:

Der Rücken schmerzt, Nacken und Schultern sind verspannt, der typische Golferellenbogen (Innenseite des Ellenbogengelenks) macht seit langer Zeit Probleme, das Handgelenk ist der Belastung nicht gewachsen und, zu guter Letzt, sind beide Kniegelenke und die Hüfte auch nicht mehr das was sie mal waren. Vielleicht betreiben sie aber auch einen weiteren Sport der Ihre golferischen Fertigkeiten beeinflusst. Genau bei diesen Problemen setzen meine Bemühungen an, Sie so schnell als möglich wieder fit zu bekommen oder Ihre sportliche Situation zu optimieren.

Die Verletzungsstatistik bei den überlastungsbedingten Verletzungen der Haltungs- und Bewegungsorgane wird zwar von den professionellen Golfern angeführt. Amateurgolfer verletzen sich aufgrund technischer Defizite am häufigsten, wenn Sie jenseits der 40 sind und über ein gutes Handicap verfügen. Diese Super Senior Golfer sind mehrmals pro Woche auf dem Platz. Aufgrund ihres hohen Trainingsaufwandes (monotone Bewegungsabläufe) und der oft mangelnden körperlichen Konstitution leidet die Bewegungspräzision. Daraus resultieren letztendlich ihre Verletzungen. Glaubt man der Statistik, so muss der Freizeitgolfer im Jahr durchschnittlich 5 Wochen verletzungsbedingt pausieren! Dabei gibt es keine Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Golfern.

In der Tat kann man aber in jeder Altersklasse (auch im hohen Alter) das physische Leistungsniveau nach 8-10 Trainingswochen deutlich und merkbar verbessern.

Der Start ist ganz einfach: Sie entscheiden sich für eine Zahl an Trainingseinheiten die in Ihren Alltag passt (mit oder ohne Personal Trainer) und  gemeinsam füllen wir diesen Rahmen mit Inhalten. Bevor wir allerdings mit dem Training starten, führen wir bei Ihnen eine Analyse, also eine Erfassung wichtiger Parameter Ihres körperlichen Leistungsvermögens, durch und ermitteln so Ihre Stärken und Schwächen. Anschließend schnüren wir einen Trainingsplan für ihr Training zusammen. Da nur ein individuelles Training optimal an Ihre Ziele angepasst sein kann, finden Sie hier keine 0815-Programme, sondern ausschließlich individuelle Trainingskonzepte. Also jetzt anfangen und fitter werden!

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Sven Böckelmann

Diplom Sportwissenschaftler
EGTF Teaching Professional
Golf-Fitness und Personal-Trainer

Mobil: 0170-4621476
svenboeckelmann@gmx.de